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Stolpersteine
 
 


                                                           Vergangenheitsbewältigung und Kohle                                                                                                                   

Die Beiträge dieser Heimseite schauen wie Satire aus. Müssen sie auch. Spiegeln sie doch die deutsche Wirklichkeit wider, und die hat, laut H. M. Broder, eine „satirische Qualität erreicht, die nicht mehr zu toppen ist“.

aus „ZUERST“ 3/2012

 

Vergangenheitsbewältigung und Kohle

Jeder Mensch muß von irgendwas leben. Besonders Künstler tun sich mit der Sicherung ihrer Existenz oft schwer. Da braucht es pfiffige Einfälle, um die Medien zu interessieren  und sich dadurch Einnahmequellen zu erschließen. Eine lukrative Idee kam dem Künstler Demnig aus Köln. Er verkauft Stolpersteine, 100 EUR das Stück, inclusive Anleitung zum Verlegen im Pflaster vor den ehemaligen Wohnungen jüdischer Naziopfer. Nun hat zwar jeder Hausbesitzer die Pflicht, dafür Sorge zu tragen, dass vor seiner Haustür niemand zu Schaden kommt, sei es durch Glätte oder Stolperfallen. Ein höheres Rechtsgut als die Unversehrtheit ist in Deutschland freilich die Vergangenheitsbewältigung. Die Anwohner werden nicht befragt. Dennoch haben es – entgegen wiederholter Behauptung – sehr wohl schon etliche  Städte gewagt, das „Angebot“ auszuschlagen.

Eine davon ausgerechnet das rot regierte München. Vermutlich verhindert dort die Münchnerin Charlotte Knobloch als Zentralrats-vorsitzende, dass auf dem Andenken von NS-Opfern buchstäblich herumgetrampelt wird.

Die Masse der ins Visier genommenen Städte jedoch fügt sich. In über 300 Orten wird mittlerweile geschichtspädagogisch gestolpert.

Welcher Bürgermeister, welches Ratsmitglied, möchte sich schon von den stets beflissenen Medien und selbsternannten Gutmenschen als Antisemit durch die Straßen seiner Stadt treiben lassen?

 Und wenn das Geschäft auf der Kippe steht, kann der geschäftstüchtige Künstler  auch schon mal grob werden, wie die Vergangenheit zeigt: „Wenn die Stadt da einknickt, werde ich Ärger machen.“ (Originalton Demnig)

Nun tun die „Antifaschisten“  und sonstige Moralisten  gut daran, sich zu beeilen, wenn sie berücksichtigt werden wollen. Die Zeit wird knapp. Denn wie zu  erfahren war, will Demnig seine Aktivitäten auf ganz Europa ausdehnen.

Geschäft ist Geschäft.

Folgt man der noch gültigen Opferzahl, ergeben sechs Millionen Steine das hübsche Sümmchen von  600 Millionen EUR

 

Andenken wird zu Kohle.

Merkt denn keiner was?

        

 

Jeder Tote ist einer zuviel, denn jeder Mensch hat ein Recht auf Leben und Unversehrtheit. Es ist allerdings nicht nachvollziehbar, warum Opfer von Rechtsextremen einen Sonderstatus hinsichtlich öffentlichen Mitleides und medialer Wahrnehmung erhalten.

Rund 150 Tote durch rechte Gewalt seit der Wiedervereinigung sprechen eine deutliche Sprache.“– Indymedia (linksextremistisches Portal). Die Zahl der Todesopfer durch rechtsextreme oder rassistische Gewalt in der BRD schwankt zwischen 57 und 182. Die höhere Zahl ergibt sich gemäß der bereits mit 19 Jahren im DDR-Sicherheitsapparat aktiven Anetta Kahane dann, wenn auch Fälle gezählt werden, für die „glaubhafte Hinweise auf einen rechtsextremen oder rassistischen Hintergrund vorlagen. … Es müssen auch die Taten hinzugezählt werden, denen rassistische Motive zugrunde liegen, ohne dass Täterinnen oder Täter auf den ersten Blick als Rechtsextreme zu erkennen wären.

Zwischen 1990 und 2010 wurden in der BRD 21.467 Tote durch Mord- und Totschlag gezählt. Bei Körperverletzung, sowohl gefährlicher/schwerer als auch vorsätzlicher leichter gab es 2009 und 2010 jeweils etwa 600.000 Delikte.  Der Anteil von verurteilten Ausländern bei Mord und Totschlag betrug in den beiden Jahren 2009 und 2010 durchschnittlich 29,35 %, bei Körperverletzungen etwa 21 %. Wir nennen nachfolgend auch den Totschlag Mord, denn für das Opfer ist das Ergebnis das gleiche. Somit wurden in 21 Zähljahren in der BRD überschlägig etwa 6300 Morde und 2.800.000 Körperverletzungsdelikte durch Ausländer begangen. Zählt man die Eingebürgerten hinzu und nimmt an, daß sie genauso morden und verletzen wie ihre Volksgeschwister ohne BRD-Pässe, sind es bis zu 9.000 Ermordete und 4.000.000 Verletzte durch Migranten.

Die Gewalttaten von Migranten an Migranten sollte man von diesen Werten allerdings abziehen, will man die Folgen der Einwanderungspolitik betrachten.

Das wären dann etwa 7.500 Morde und 3,0 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der deutschen Urbevölkerung seit der Wiedervereinigung.

Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.

Nach www. KOMPAKT-Nachrichten.

 

Linksliberalismus

Der Linksliberalismus in unserem Land hat eine Diktatur der Sprachregelung geschaffen, die jede normale nationale Regung als Verstoß gegen die politische Korrektheit stigmatisiert. Die linksliberalen Wächter sind ständig auf der Suche nach Querdenkern. Alles, was dem verordneten Zeitgeist widerspricht, wird unterdrückt, verleumdet, ausgegrenzt und diffamiert. Alle Wahrheiten, die Deutschland historisch entlasten könnten, sind hierzulande unerwünscht und werden verfolgt. Der Patriotismus als die uneigennützige Kraft, dem Ganzen und der Allgemeinheit zu dienen, wird als faschistoid gebrandmarkt. Statt Liebe zu Volk und Vaterland wird der Haß gegen alles Deutsche gepredigt. Sogar der Bombenkrieg, in dem mehr als eine halbe Million Menschen ihr Leben lassen mussten, wird als Wohltat für Deutschland angesehen: „Harris, do it again!“

Der Historiker Prof. Dr. Franz W. Seidler

                                                                                     Quelle: N&E

 

Hetzen - Töten - Streichen

                                                             aus Nation&Europa, 2/2007

 

Meinungsfreiheit?

Unter anderen Vorzeichen wäre der Tatbestand der Volksverhetzung sowie der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener verfolgt worden.

Mit solch sympathischen Gestalten  vereinigen sich die s.g. Volksparteien zur „Volksfront gegen Rechts“.

Der Verstand weigert sich, solche perfiden Allianzen zur Kenntnis zu nehmen.

Ende des weißen Mannes

Ausgelöst von interessierten Kreisen, die ihre wirtschaftliche Existenz damit sichern, aber auch einer Politik, die mit damit gerechtfertigten Abgaben die Kasse füllt, verfallen immer mehr Menschen einer wahren Klimahysterie.

Eine viel naheliegendere Katastrophe scheint sie dagegen nicht zu interessieren. Am wenigsten die Politiker.

Schon um die Mitte des Jahrhunderts, so sagen zahlreiche namhafte Studien voraus, werden die Bevölkerungsmehrheiten in Europa kippen – wenn nichts dagegen geschieht. „In Europa übernehmen die Einwanderer spätestens ab 2050 das Kommando“, sagt Prof. Dr. Manfred Pohl in seinem jüngsten Buch „Das Ende des weißen Mannes“. Im schlimmsten Fall, so der Professor, wird es der angestammten Bevölkerung so ergehen wie den Indianern Nordamerikas.

Also Endstation Reservat?

https://www.b4bschwaben.de/cms_media/module_img/303/151870_1_gallerydetail_symbolbild-bombenfund-in-leipheim-bild-mopic-fotolia.jpg

 

„Natürlich bin ich Rassist – das sind alle guten Dänen. Man ist entweder Rassist oder Landesverräter.“

Mogens Glistrup, dänischer Prädikatsjurist und Gründer der „Fortschrittspartei“

           
 

„Meine Mülltonne ist schon  wieder leer!

Danke, Fremder.“

Der Bundesintegrationsminister:

Ohne Ausländer keine Entsorgung

 
 

„Meine Tochter ist schon wieder schwanger!

         Danke, Fremder.“ 

Der Bundesintegrationsminister:

Ohne Ausländer keine Geburtenrate.

 
 

„Mein Gott, war das lecker!

            Danke, Fremder.“

Der Bundesintegrationsminister:

Ohne Ausländer nur Eisbein.

 

aus „Multi Kulti“

 


Sozialstaat in Schieflage

„Von 1970 bis 2003 stieg laut Statistischem Bundesamt die Zahl der Ausländer in Deutschland von drei auf 7,3 Millionen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Ausländer blieb dagegen konstant.Ein Großteil der Einwanderung ….. ging also am Arbeitsmarkt vorbei (direkt) in das Sozialsystem.“                                                                                                                 (Frankfurter Rundschau, 16. Jan 2010) 

Es stellen sich zwangsläufig die Fragen: Haben die Deutschen resigniert? Oder sind sie mit den Zuständen etwa einverstanden? Wie auch immer: Dumme Deutsche

 


 

Deutschland –Land der Deutschen ?

Viele Worte – keine Taten    

 

– Die Grenze der Belastbarkeit ist überschritten. Die Situation hat sich dramatisch zugespitzt. Wenn jetzt nicht gehandelt wird, stehen wir vor der Gefahr einer tiefgreifenden Vertrauenskrise gegenüber unserem demokratischen Staat, ja – ich sage es mit Bedacht – eines Staatsnotstandes.

Helmut Kohl,

1992 als Bundeskanzler und CDU-Vorsitzende


– Es ist notwendig geworden, dass wir uns sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft  und Verantwortung  Halt gebieten.

Willy Brandt,

1973 als Bundeskanzler und SPD-Vorsitzender


– Ein Vater mit vier Kindern, der aus dem Ausland zugezogen ist und der nichts gelernt hat, bezieht monatlich 3500 Mark an Sozialtransfers. Der geht doch nicht mehr arbeiten.

Hans Peter Stihl,

1997 als Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstages.


                   Beim DGB heißt es unverdrossen: „Mein Kumpel ist Ausländer!“

Frage: „Warum gönnen wir ihm dann nicht einen kürzeren Arbeitsweg?“

 


                                                                                                                                                    

 „Ist es wirklich das Ziel tausendjährigen Aufwandes der Natur,

                        aus aller Farbigkeit und Eigenart menschlicher Stämme eine graue, morastige Mischung zu bauen?“ 

(Walter Rathenau)


Nach offiziellen Angaben werden in Deutschland jährlich 140 000 Kinder im Mutterleib getötet. Hinzu kommt eine hohe Dunkelziffer. Die Krankenkassen kostet dieser perverse Zweig bundesdeutscher Familienpolitik jährlich 350 Millionen Euro. Der zugeströmte personelle „Ersatz“ aus dem Ausland kostet uns  nochmal  einige Milliarden.

> Der Bevölkerungsaustausch kommt prima  voran <<

 

Der Austausch des Volkes durch eine beliebige Bevölkerung

ist mit dem Volksbegriff des Grundgesetzes unvereinbar.

    Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider

 

Laut Präambel sowie Artikel 146 gilt das Grundgesetz „für das gesamte Deutsche Volk“, nicht für Ausländer.

Ein Staat, der Fremde abweist, ist im Recht. Kein Land ist dazu verpflichtet, Ausländer bei sich aufzunehmen. Es gibt nach allgemeinem Völkerrecht auch keine Pflicht, Asyl zu gewähren

                                                                                                          FAZ 12.10.2004

„An der Spitze des gesamtdeutschen Sorgenkataloges steht: Daß zu viele Ausländer in Deutschland leben wollen.“

Elisabeth Noelle-Neumann, in der FAZ, 8.10.92


Dreiste Provokation ohne Ende

Ein Gipfel der Unverschämtheit

        Im November 2007 rief die 1965 in Teheran geborene Frankfurter „Integrationsdezernentin“ Narges Eskandari-Grünberg Großmoschee-skeptischen Bürgern zu: 

         “Migration in Frankfurt ist eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.


„Wir begrüßen dieses Gesetz. Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

Cigdem Akkaya, stv. Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien, über das rot-grüne Zuwanderungsgesetz (WAZ, 26.3.2002)


„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwamderungsdebatte, uns geht es zuerst um die

Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.

Der Vorstand Bündnis 90/Die Grünen


Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.

 Jürgen Trittin  


Deutsche sind Nichtmigranten – mehr nicht.

Claudia Roth


Die Türkei ist die zweite Heimat für mich – ich mache seit 20 Jahren Türkei-Politik.

Nochmal die Frau ohne  (Aus-)bildung


In Berlin gibt es ein bißchen zu viele Deutsche.

Der türkische Regisseur Neco Celik


Noch toller treibt es der vormalige CDU-Verfassungsminister Schäuble

 

Foto: N&E

Das unter seiner Aegide erfolgte Verbot der HDJ (Heimattreue Deutsche Jugend) begründete er mit der unerwünschten Einflussnahme  auf Kinder. Diese würden „dazu angehalten, für ….das Fortbestehen des deutschen Volkes und ähnlich  ‚verbrecherisches Zeug’ einzutreten.“

                                                                                     (nach „Die Welt“, 31. März 2009)


Gedencke, daß due ein Teutscher bist.

Der große Kurfürst  1658


                                                                                         

                                                                                                                                 doch nun zu etwas ganz anderem…….                   

der wille ersetzt die vernunft. (antikes rom)

 

                                                                    das höchste ziel der politik der bundesregierung ist die  rettung des weltklimas.

wie erreicht man das?

durch vermeidung des zum umwelt“gift“ erklärten CO2.

wie erreicht man diese?

durch knackige zusatzbelastungen für verbraucher  und  industrie sowie massive

subventionierung „alternativer energien“ aus den taschen der bürger.

  1. 20 milliarden EUR in 2016 sowie ca. 3 milliarden aus dem bundeshaushalt.

die empfänger?

geschäftstüchtige minderheiten:

rücksichtslose betreiberverbände, hersteller und  betreiber von wind- und solarkraftwerken

  und einige wenige grundstückseigentümer  sowie der Staat über diverse Sonderabgaben.

das politische ziel?

paradies ohne schornsteine!

Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, äußerte 1992 auf der Klimakonferenz in Rio: „Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der industriellen Zivilisation?

Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?“

der umstand, dass dieses schlimme spiel inzwischen selbst von parteien,

die wissenschaftliche und wirtschaftliche 

kompetenz für sich beanspruchen, mitbetrieben wird, stimmt nachdenklich.

merkelscher alarmismus und denkverbote  bestimmen die diskussionen und die stimmung im lande.

wer die jubelnde Zustimmung des publikums auf dem katholikentag 2008

zu den merkelschen – apokalyptischen –  klimakatastrophenphantasien

erlebte, wird sich an eine bewusste sportpalastrede erinnert haben: 

  „wollt ihr den totalen klimaschutz?

totaler, als ihr ihn euch vorstellen könnt?

 koste es, was es wolle?“  *)

dabei ließe sich mit einer gesunden portion schulwissen der teufelskreis aus angst vor dem treibhaustod 

und den eingebläuten schuldkomplexen leicht durchbrechen,

die allgemeine Bildungsmisere in diesem land lässt das jedoch nicht zu.

 *)   Anmerkung: Ein Dr. Lutz Niemann hat sich die Mühe gemacht, die Kosten der s.g. „MesebergerBeschlüsse“, die als Ziel eine Quote von 25 bis 30 Prozent „Erneuerbare“ bis 2020 festlegen,zu ermitteln. Er kam auf den unglaublichen Betrag von 527 Milliarden Euro, die unser Volk zu schultern  hat. Andere Berechnungen liegen leicht darunter oder darüber.


„Es fällt  allmählich auf, dass zwar immer vom Zwei-Grad-Ziel palavert wird, aber keiner sagt exakt, wie hoch – in Grad Celsius – die Basistemperatur ist, von der aus die Temperatur um zwei Grad steigen oder nicht steigen darf.“

Dr. rer. oek./ing. Dietmar Ufer


Ein Leserbrief

Sie werten die Vorgänge an der ukrainisch-russischen Grenze durchaus richtig. Spannender noch wäre ein umfassender Vergleich mit dem Verhalten der „westlichen Gemeinschaft“ einschließlich der USA und Deutschland in anderen Gebietsfragen. So weiß kaum ein Träger von Bedenken wider Rußland, daß die Ukraine ein eben nur „am Rand“ des russischen Reiches gelegener Landstrich war  –  verwaltet durch zehn Bezirksämter – bis das Deutsche Reich diesen am 3. März 1918 mit dem Diktat von Brest-Litowsk gegen den Protest der Friedensverhandler  Rußlands aus ihm herausriß und zum Staat Ukraine erklärte. Durch einen schmalen Streifen k.u.k.-Landstreifen ergänzt, wurde später  daraus ein nachgeordnet behandelter UdSSR-teil und 1991 der heutige Staat. So spräche mithin für die Russen (auch in der Ukraine), daß herrschende Rechtsmeinung eine erzwungene Unterschrift als schlicht unwirksam ansieht. Die Krim war uneingeschränkt russisch, bis 1954 Parteichef Chrustschow über sie der Ukrainischen SSR rechtswidrig die Aufsicht übertrug. Denn er war ohne Staatsamt, daher unzuständig , hatte keine vorherige Zustimmung der russischen und Krim-Volksvertretung oder der dortigen Bevölkerung und mißachtete den Protest von Krim-Politikern sowie die russische Verfassung.. Solche Willkür ist nach anerkannten Rechtsmaßstäben nichtig.

 

Schon von daher kann von russischer „Anexion“ der Krim keine Rede sein. Eine Reihe weiterer Verträge nach 1990 (wie etwa eine freie Abstimmung der Krim-Bevölkerung) und ethnische Verhältnisse stehen dem noch zur Seite. Krass erscheint auch, daß Politiker ständig die Krim-Rückgabe fordern, dabei aber von einer solchen der deutschen Ostgebiete angestrengt wegsehen. Insoweit sei der gut recherchierte Beitrag  Eva Herrmans gewürdigt. Ihre Erkenntnis, die UdSSR habe von 1952 bis 1990 viermal die Rückgabe des deutschen Ostens in den Grenzen von 1932 angeboten und dann noch mal Rußland die Nordostpreußens, erscheint stark verbreitungswürdig. Daß demnach Kohl und Genscher das 1993 mit Polen abgestimmte Rückgabeangebot hinertrieben, offenbart auch deren rechtlich bedenkliches Amtsverständnis. Hinzu kommt, daß, nachdem der sowjetische Außenminister Erhard Schewardnarze im Jahr 1987 den SED-Leuten eine Verinigung West- und Mittelduetschland angkündigt hatte, diese noch drei Jahre als abwegig  ansahen. Die Krokodilstränenflut unter der Atlantikbrücke zeigt daß die USA ihre Anexionen hüten, so wie sie etwa die Deutschland geraubten Nördlichen Marianen bis heute dem Nachbarn Micrornesien vorenthalten.

 


 

……Oder Dresden

offener Brief an den Bürgermeister von Dresden

 

Guten Tag, Herr Bürgermeister Hilbert,

ich habe noch zu gut in Erinnerung, wie Sie sich zum Jahrestag der Zerstörung Dresdens 2020 äußerten:

Dresden war keine unschuldige Stadt!!

Sie sind also der Meinung, die Bombardierung war rechtens? Schämen Sie sich nicht, angesichts der Inschrift des Mahnmals?


An deinen Wunden sieht man die Qual der Namenlosen, die hier verbrannt.“
Der Angriff stellte einen sinnlosen Terrorangriff gegen die Zivilbevölkerung dar, der vom Völkerrecht nicht gedeckt war. (Die Alliierten wollten schon in den zwanziger Jahren von derartigen Beschränkungen nichts wissen). Das gipfelte später in der Forderung von Churchil nach dem Moral Bombing. Es galt, möglichst viel Menschen zu töten. Kulturgüter waren in den Augen dieses Verbrechers nur „Postcard-Plunder“. Die kulturhistorische Bedeutung mit zahlreichen Bühnen und Hochschulen, der Hochschule für Musik Karl Maria von Weber, konnte sich diesem Barbaren nicht erschließen. Sie machten aber diese Stadt International bekannt. Nicht zu vergessen die zahlreichen bedeutenden Bauwerke, wie dem barocken Zwinger, herausragenden Museen, wie der Gemäldegalerie Alter Meister, und berühmten Klangkörpern, wie der Sächsischen Staatskapelle oder dem Kreuzchor.

Das alles ging in dem Inferno unter. Die Verursacher gaben sich nicht einmal Mühe, diese Absicht zu leugnen—-

Seitdem wiederholt sich jedes Jahr am 13.Februar das gleiche Ritual. Trauermarsch patriotischer Kräfte trifft auf linke Krawallmacher. Es hat sich eingebürgert, daß die Polizei unter Missachtung des Urteils des Oberverwaltungsgerichts, unter dem Druck der Straße,den Trauermarsch der Patrioten durch Einkesselung unterbindet. Tatenlos wird dagegen, nach dem Motto rechts schlecht, links gut – geduldet, Linksextreme mit kurzfristig angemeldeten, aber nicht genehmigten, „Kundgebungen“, die Veranstaltung zum Volksfest umfunktionieren.

Der eigene Krawall wird mit den üblichen Floskeln wie „Kampf gegen Rechtsextremismus, gegen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit veredelt. Was diese abgenutzten Begriffe mit der Zerstörung einer Stadt zu tun haben, bleiben sie uns schuldig. Vermutlich erschließt sich das ihren umnebelten Hirnen nicht mal selbst

Der Stadtverwaltung Dresden ist in dem Zusammenhang vorzuwerfen, die Straße linken Krawallmachern überlassen zu haben.

                                                    Karneval statt stiller Besinnung.

                                                               

In jüngster Zeit ist ein sehr treffender Begriff aufgekommen, der die makabren Zahlenspiele um Opferzahlen, (fremde rauf, deutsche runter) sehr schön erklärt: Geschichts- p o l i t i k.

Am Ende des fürchterlichsten aller Kriege gab Stalin für die Sowjetunion 9 Millionen Todesopfer an. Inzwischen werden Zahlen von 20 bis 30 Millionen gehandelt. Die eifrigsten Verfechter solcher merkwürdiger Transformationen sind ausgerechnet Deutsche. Viel Schuld – viel Ehr?

Wie krank müssen diejenigen sein, die alles daran setzen, die Relationen dermassen zu verschieben, wie es am anschaulichsten am Beispiel Dresden sichtbar wird.

“The greatest single holocaust by war. “

(Harold Nicolson, brit. Diplomat und Publizist, am 5. Mai 1963 im „Observer“ über den Luftangriff auf Dresden am 13./14. Febr. 1945.)

Der damalige Chef des Verteidigungsbereiches Dresden, Matthes, nennt glaubhaft 253.000 Opfer. (35.000 vollidentifizierte, 50.000 teilidentifizierte und 168.000, an denen es nichts zu identifizieren gab.) Nur – seine Aussagen werden einfach nicht zur Kenntnis genommen.

Das State Departement nennt zu Dresden 250 000 Tote.

Noch 1992 gab das Dresdener Rathaus auf Anfrage 200 000 bis 300 000 Todesopfer an.

Dieser Realitätssinn wurde ihr mit der Definitionshoheit der neuen Machthaber ausgetrie-ben. Wer heute fragt, bekommt die von der westdeutschen Politik festgeschriebene Zahl von „ca 22.000“. Um dem ganzen einen seriösen Anstrich zu geben und Zweiflern den Wind aus den Segeln zu nehmen, setzte man schließlich eine „Historikerkommission“ ein. Garant für das Zustandekommen eines Wunschergebnisses war Wolf-Dieter Müller als deren Leiter, bekannt für seine ganz persönliche Auslegung geschichtlicher Ereignisse. (Geschichte wird den tagespolitischen Erfordernissen angepasst.)

Dabei wären die ganzen Verrenkungen unnötig, würde man dazu übergehen, seinen gesun-den Menschenverstand zu gebrauchen.

Am 12. März 1945 kam es auf der Insel Usedom zu einem schlimmen Massaker. Ab 12.00 Uhr mittags luden 642 Bomber etwa eine Stunde lang ihre Bomben auf das Städtchen Swinemünde ab. Am Ende zählte man 23.000 Tote!

Stellt man nebeneinander:

        Swinemünde                                                                                 Dresden      

      25.000 Einwohner                                                                    500.000 Einwohner 

plus zahlreiche Flüchtlinge                                                        plus zahllose Flüchtlinge

     642 Bomber                                                                                  3400 Bomber

1 Stunde Bombardement                                                        5-6 Stunden Bombardement

 Ergebnis 23.000 Opfer !                                                                 zu 22.000 Opfern !

wird das Absurde an der frisierten Dresdener Opferzahl deutlich.

>> Das Thema ist noch lange nicht vom Tisch <<

Auf der Linie der Kollektivschuldthese liegt auch die vom politischen Establishments Jahr für Jahr verbreitete Behauptung, Dresden sei keine unschuldige Stadt gewesen.

Eine charakterlose, gewollte Rechtfertigung dieses ungeheueren Kriegsverbrechens!


Es gibt nur noch zwei Staaten in der Welt, in denen Geschichtswissenschaft durch Ideologie ersetzt wird.

Es sind Israel und Deutschland.

(Tom Segev, israel. Schriftsteller und Journalist, ca 2005)


Ein Hamburger Staatsrechtler hat zur Sprache gebracht, daß die Aufrufe zu Gegendemonstrationen Aufforderungen zu Straftaten sind.

Es ist auch eine Straftat, eine genehmigte Demonstration zu behindern.

 


Klimaschutz und Bankenkrise machen unsre Zukunft miese.                                                                      

siehe auch hier: Politik und Naturschutzverbände auf Abwegen:   http://www.naturschutzparadox.de/    (klick

 weiter geht’s hier:  Schoene Gruesse aus Absurdistan


                                      Kulturnation statt Multikulti aus Zuerst, 1/2022

Der Politikwissenschaftler Martin Wagner ist das jüngste Opfer der Maulkorb-Praxis an deutschen Universitäten.
Die Zeiten, als Universitäten Orte der freien Forschung und des offenen Meinungsaustausches waren, sind vorbei.  Das erlebt gerade der Politikwissenschaftler Martin Wagner. Der Professor lehr(te) an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Berlin. Im Oktober wurde dem anerkannten Sicherheits- xperten der Zugang zum Arbeitsplatz verweigert. Zudem entzog man ihm die Lehrerlaubnis. Das Vergehen des 51jährigen waren kritische Einlassungen zur Politik der offenen Grenzen und zur Rolle des Verfassungsschutzes sowie das Festhalten an der deutschen Kulturnation. Bei den tonangebenden  Kreisen sorgte Wagner erstmals für Stirnerunzeln, als er 2018 sein Buch „Deutschlands unsichere Grenze“ vorlegte. Seine sachliche Darlegung, daß die deutschen Landes- grenzen geschützt werden können und müssen, war fast ein Tabubruch. Im Erscheinungsjahr seines 430seitigen Werkes sagte er der Bildzeitung:“ Illegale Migration, Grenzkriminalität, Terror-Einreise und-Rückkehrer, Waffen- und Drogenschmuggel gefährden den inneren Frieden. Für Wagner steht außer Frage, daß sich die 3.876 Kilometer lange deutsche Grenze schützen läßt. Nach der Untersuchung von weltweit 70 Genzschutzanlagen zeigte er sich überzeugt, daß sich mit großen deutschen Grenzübergangsstellen ein frei fließender Verkehr garantieren läßt, während Wärmebildkameras Nummern- und Ausweisscanner sowie insgesamt 19.000 Grenzschützer die Sicherheit im Auge haben. An jährlichen Kosten für einen solchen Grenzschutz fielen 9,3 Milliarden an. Der Professor hielt diese Ausgaben aber für vertretbar und schlug einen Bogen zu den horrenden Asylkosten. Die asylbedingten Belastungen des Bundeshaushalts sollen zwischen 2016 und 2021 bei 71,31 Milliarden Euro liegen. Im November 2018 reihte sich der Politologe bei den Kritikern des UN-Migrationspakt ein und warnte vor der Bundesregierung: Mit dem Pakt dürfte versucht werden, die unkontrollierte Masseneinwanderung seit 2015 nachträglich zu legitimieren.  Selbst der Bundesnachrichtendienst, sein Arbeitgeber, fiel ihm in den Rücken. So hatte eine BND-Sprecherin öffentlich erklärt, man prüfe den Vorwurf, daß sich in dessen Buch rechtsextremes Gedankengut finde. Im Frühjahr 2019 wurde bekannt, daß Wagner mit Rechtsanwälten gegen den BND vorgeht. Nach der Wortmeldung der BND-Sprecherin habe es eine regelrechte Schmutzkampagne gegen ihn gegeben mit den absurden Vorwürfen des Rechtsextremismus, Rassismus und der Verfassungsfeindlichkeit. Doch Wagner ließ sich nicht einschüchtern. „Der Verfassungsschutz und die nationale Identität der Deutschen“  ist nicht nur eine Auseinandersetzung mit der Zuwanderungspolitik der Altparteien, die ganz offensichtlich auf einen planvollen Bevölkerungsaustausch hinausläuft. Dabei nimmt er auch den parteipolitisch instrumentalisierten Inlandsgeheimdiest ins Visier, der inzwischen jedes Festhalten an einem ethnisch-kulturellen Volksbegriff unter Extremismusverdacht stellt. Damit folgt die Behörde der Behauptung Angela Merkels, daß jeder zum Volk gehöre, der in diesem Land lebe. Für den Politologen ist das Unsinn, da Ausländer kategorial nicht dazu gehören können.. Das der Verfassungschutz das Eintreten für die gewachsene deutsche Kulturnation als verfassungsfeindlich brandmarkt, hält Wagner für grob mißbräuchlich. Der Präsident des Bundesamtes, Haldenwang, lasse sich für den Kampf gegen rechts instrumentalisieren, um damit der Politik zu gefallen. Das sind sehr mutige Worte für jemanden, der an einer Bundeshochschule für öffentliche Verwaltung auch die Mitarbeiter des Verfassungsschutzes und des BND ausbildet. Die Strafe folgte auf dem Fuß: Wagner wurde die Lehrerlaubnis entzogen. Hintergrund ist ein Hinweis des Bundesamtes für Verfassungsschutz, das ihm Bestrebungen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung vorwirft. Wagner ist überzeugt, daß sich der Verfassungsschutz an seinem Buch „Kulturkampf um das deutsche Volk“ stößt, in dem er der Bundesregierung vorwirft, die deutsche Kulturnation durch eine multikulturelle Willensnation ersetzen zu wollen.

 


Impressum: Ulrich Löbert, Adelheidstr. 26, Quedlinburg, Tel/Fax 03946 8104651 

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